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Inhaltsstoffe von frischem Weizengrassaft

 

Inhaltsstoffe3

 

Vitamin C

Weizengras enthält ein Vielfaches mehr an Vitamin C als Zitrus- und andere Früchte. Vitamin C wird gerne als das wichtigste aller Vitamine bezeichnet. Es unterstützt das Immunsystem und gilt als echter Bakterienkiller.

 

Vitamin E

Vitamin E gilt als Fruchtbarkeits-Vitamin und ist ein starkes Antioxidans. Es leistet wertvolle Hilfe zur Vorbeugung von Alzheimer, Herz-Kreislauf- Erkrankungen und Krebs.

 

B-Vitamine

Weizengras enthält ausserdem einen hohen Gehalt an B-Vitaminen, die essentiell für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sind. Sie sind beim Aufbau von Muskelzellen und Nervenzellen beteiligt und lebenswichtig für die Nebennierendrüsen. Das seltene Vitamin B12 spielt eine wichtige Rolle bei der Blutbildung und verschiedenen Stoffwechselprozessen. Menschen mit einem Vitamin-B12-Mangel sollten viel Weizengrassaft trinken. Vitamin B17 (Laetril), das auch im Weizengras enthalten ist, spielt eine besondere Rolle bei der Krebsprävention.

 

Vitamin D

Vitamin D spielt eine erhebliche Schlüsselrolle für das Immunsystem. Mit Hilfe der Sonne wird Vitamin D zu etwa 90% von der Haut gebildet. Im Winter steht die Sonne zu niedrig und die UV-Strahlung ist zu schwach. Deshalb wird zu wenig Vitamin D gebildet und und das Krankheitsrisiko steigt.

 

Vitamin K

Vitamin K spielt eine wichtige Rolle für den Zellstoffwechsel und reguliert die Blutgerinnung. Es ist ausserdem bei der Mineralisierung der Knochen beteiligt.

VitaminK

 

Vitamin A

Provitamin A (Karotinoide) unterstützt das Immunsystem und ist ein wichtiges Antioxidans. Auch wird Vitamin A gerne als Anti-Krebs-Vitamin bezeichnet.

 

 

Bioverfügbarkeit

 

Die Bioverfügbarkeit gibt an, wie schnell eine Substanz unverändert in den Körperkreislauf aufgenommen wird. Grundsätzlich ist die Bioverfügbarkeit bei natürlichen Produkten höher als bei verarbeiteten, da diese von Natur aus für uns gemacht sind und meist auch richtig für uns dosiert sind. Natürlich spielen auch die Gesundheit und Aufnahmefähigkeit von jedem einzelnen eine Rolle. Der Weizengrassaft oder auch ein Salat sind leicht verdaulich, was die Bioverfügbarkeit nochmals steigert. Man kann die Bioverfügbarkeit auch durch zusätzliche Einnahmen von Enzymen steigern. 

 

Chlorophyll

 

Chlorophyll ist mit dem menschlichen roten Blutfarbstoff Hämoglobin nahezu identisch. Der einzige Unterschied: Chlorophyll enthält Magnesium als Zentralatom während Hämoglobin einen Eisenkern besitzt. Dies führt zu verschiedenen Auswirkungen:

 

 

Chlorophyll wirkt Anti-Aging

 

Die regelmässige Einnahme von Chlorophyll hält fit, frisch und jung. Grund dafür ist, dass Chlorophyll dem menschlichen Blutfarbstoff Hämoglobin ähnelt. Chlorophyll regt die Neubildung von Blut an und hat darüber hinaus eine reinigende Wirkung. 
Weiterhin reduziert Chlorophyll Falten und erhöht die Elastizität der Haut, wie eine Studie zeigt*. Zudem beschleunigt das grüne Gold die Heilung von Wunden, Kratzern, Pickeln und Rissen. Hinzu kommt, dass Chlorophyll einen positiven Effekt auf die Sauerstoffaufnahme des Blutes hat. Auch das sorgt für mehr Frische im Hautbild. (weiter zur Studie...)

 

 

Chlorophyll ist basisch

 

Unsere einseitige Ernährung (Fleisch, Milchprodukte, Alkohol) führt zu viele Säuren in den Körper ein. Die Folge ist eine Übersäuerung, die wiederum den Knochen nicht gut tun und zahlreiche Krankheiten begünstigen kann. Chlorophyll wirkt dagegen stark basisch und steuert so dem Ungleichgewicht entgegen. Der Verdauungsprozess wird unterstützt, das Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper wiederhergestellt.
Chlorophyll behebt Eisen und Magnesium Mängel
Untersuchungen haben gezeigt, dass Chlorophyll aus Lebensmitteln einen positiven Effekt auf die Bildung von roten Blutkörperchen im Knochenmark haben. Schon im Jahre 1936 entdeckte Dr. Arthur Patek, dass grüne Lebensmittel in Kombination mit Eisen bei Patienten mit Eisenmangel die Anzahl der roten Blutkörperchen und die Menge des Hämoglobins viel schneller ansteigen liessen, als das Eisenpräparate allein bewerkstelligen konnten.
Magnesiummangel ist heute, wegen der heute so beliebten zucker- und fettreichen Ernährung, weit verbreitet. Dabei ist Magnesium für die Gesundheit des Gehirns unentbehrlich, für eine ordnungsgemässe Muskelfunktion lebensnotwendig, und das Nervensystem würde ohne Magnesium auch nicht mehr richtig mitmachen wollen. Auch hier können chlorophyllreiche Lebensmittel, wie Weizengrassaft sehr gut helfen, weil in jedem Chlorophyllmolekül auch ein Magnesiumteilchen sitzt.

 

 

Chlorophyll sorgt für reines Blut

 

Je gesünder unser Blut ist, umso gesünder sind wir. Der Einfluss, den grüne Lebensmittel auf die Qualität und die Reinheit unseres Blutes haben, ist unvorstellbar gross. Chlorophyll wird daher auch „grünes Blut“ genannt. Der einzige grosse Unterschied zwischen dem Blut und dem Chlorophyll ist, dass sich im Zentrum der chemischen Struktur des Chlorophylls ein Magnesium-Molekül befindet, während im Zentrum der Hämoglobinstruktur ein Eisen-Molekül sitzt.

 

 

Chlorophyll bremst Krebszellen aus

 

Eine Studie – veröffentlicht im Jahr 2005 im Fachjournal Carcinogenesis – zeigte, dass grüne Blattgemüse das Darmkrebsrisiko mindern, da das Chlorophyll die Darmschleimhaut vor schädlichen Einflüssen und unkontrollierten Zellwucherungen schützen kann. Interessant ist an dieser Studie, dass Fleisch aufgrund seines hohen Hämeisenanteils als Ursache für die genannten „schädlichen Einflüsse und Zellwucherungen“ genannt wurde. Und im International Journal of Cancer wurde vor ein paar Jahren erklärt, dass Chlorophyll Darmkrebszellen konkret an der Teilung hemmen und somit ein Tumorwachstum ausbremsen kann. (weiter zur Studie...)

 


Chlorophyll wirkt Stimmungsaufhellend

 

Spannend sind auch die psychischen Effekte eines dauerhaften Chlorophyllkonsums. Eigentlich kein Wunder: Mit den zahlreichen Nährstoffen, dem angekurbelten Stoffwechsel, der entgiftenden Wirkung und dem basischen Einfluss auf den gesamten Organismus fühlen wir uns einfach besser.

 

 

Chlorophyll hilft beim Neutraler Körpergeruch

 

Der Arzt und Internist Dr. Frank Howard Westcott behandelte bereits im Zweiten Weltkrieg verwundete US-Soldaten mit Chlorophyll. Nachdem der Gestank eiternder Wunden von Amputationen unerträglich wurde, versuchte er, die Stellen mit dem grünen Farbstoff zu behandeln. Und siehe da: Dieser half nicht nur, den Gestank zu verringern, sondern beschleunigte auch die Wundheilung.
Auch bei Mundgeruch ist Chlorophyll wirksam, weshalb in den USA Mundwässer, Cremes und Zahnpasten damit hergestellt werden. Das geht auch günstiger: Nehmen Sie hierfür regelmässig Chlorophyll zu sich und das Geruchsproblem löst sich von innen heraus.